Aktivitäten der Wanderruderer







             Eisbeinfahrt 26   Oberw'thal 26   Eisbeinfahrt 25   Ausfahrt 3.10. 
 Moldau 2025   Eisbeinfahrt 24   KLRudern BSK   Fahrt durch Bln   Weihnacht 23   Jessern 2023   KLF Neuruppin   Berlinfahrt 23 
 Maifahrt 2023   Eisbein März23   Wi.Wandern 23   Eierfahrt 23   Eisbein Herbst22   Eierfahrt 22   Eisbein 2020   Schöneck 20 
 Eierfahrt 20   Silvester 19   Weihnacht19   Nikolaus19   Storkow19   Glowe1 2019   Dänemark 2019   Eisbein Fj.19 
 O'thal 2019   Eierfahrt 2019   Weihnacht 18   Trebatsch adé  Mondschein 18  Aktivwoche 18   Sonn'wende 18   Himmelfahrt 18
 1. Mai 2018   Eisbein März 18   Schlachtfest 18   Eierfahrt 18   Weihnacht 17   Nikolaus 17   Herbst-8er 17   Eisbein 2017 
 3. Oktober 17   Jessern 17   Grillabend 17   Mondschein 17   Sonnenwende 17   Aktivwoche 17   Himmelfahrt 17   1. Mai 2017 
 Katrin 50   Eisbeinfahrt 17   O'thal 2017   Eierfahrt 17   Weihnacht 16   Nikolaus 16   Sommer 2016   Aktivwoche 16 
 Frühjahrsputz   Osterfahrt 16   O'thal 2016   Eierfahrt 16   Eisbeinfahrt 15H   Nikolaus 15   Aktivwoche 15   Dänemark 2015 
 Himmelfahrt15   Tulpenblüte   Eierfahrt 15   Nikolaus 14  Vereinsfahrt 14  Eierfahrt 14   O'thal 2014   Start 2014 




Erlebnisreise nach Breslau – Rückblick auf unvergessliche Tage (14.05. bis 17.05.2026)


Text: Michaela Tornow, Fotos: Michaela Tornow, Daniela Breske + Kathrin Lenz
Am frühen Morgen des Himmelfahrtstages trafen wir uns in bester Stimmung und Vorfreude am Bahnhof Beeskow zur Vereinsfahrt nach Breslau.
Mit der Niederbarnimer Eisenbahn startete die erste Etappe unserer Reise mit 16 Ruderfreunden bis nach Frankfurt-Oder. Pünktlich angekommen, stand bereits unser polnischer Kleinbus für die Weiterfahrt nach Breslau bereit. Zunächst fuhren wir auf der Landstraße durch die Wojewodschaft Lebus über Krosno an der Oder bis Zielona Gora. Hinter Zielona Gora ging es dann zunächst weiter über die Autobahn E 65 bis Legnica und danach auf der E 40 bis Breslau.
Nach unserer Ankunft im Hotel „Campanile“ bezogen wir zunächst unsere Zimmer und begaben uns anschließend gemeinsam auf den Weg in die Altstadt. Der Weg führte uns durch den eindrucksvollen Hauptbahnhof mit seiner markanten neugotischen Architektur und entlang belebter Stadtstraßen mit historischer und moderner Bausubstanz. Die Stadt wirkte auf uns sehr lebendig und einladend. Stetig säumten kleine Zwerge unseren Weg. Im Restaurant „Kurna Chata“ ließen wir bei einem sehr guten Abendessen den ersten Reisetag ausklingen.






Am Tag 2 unserer Vereinsfahrt starteten wir nach einem ausgiebigen Frühstück zum Empfang ins deutsche Generalkonsulat Breslau. Hier wurden wir vom Generalkonsul Martin Kremer herzlich empfangen und über die Aufgaben des Konsulats, insbesondere über die Förderung der deutsch-polnischen Beziehungen in den Bereichen der Politik, Wirtschaft, Bildung und Kultur informiert. Der Generalkonsul Herr Kremer freute sich sehr über unseren Besuch und ermunterte uns auch eine Partnerschaft mit einem polnischen Ruderclub anzustreben. Für die freundliche Einladung und den offenen Austausch möchten wir uns herzlich bedanken. Als Zeichen der Wertschätzung und Erinnerung überreichten wir unseren Vereinswimpel.




Mittags stand ein gemeinsames Essen im Privatclub „Salon Slaski“ mit polnischen Spezialitäten auf dem Programm. Gut gestärkt, motiviert mit gepackten Rudersachen, brachen wir zum Ruderclub „Wratislavia“ auf. Es ging zu Fuß quer durch die Stadt, gefühlt ein kleiner Tagesmarsch. Im Ruderclub angekommen, informierte uns eine nette Dame ausführlich über den Ruderclub und gab uns die Möglichkeit das Bootshaus einschließlich der Außenanlagen zu besichtigen. Die geplante Ausfahrt auf der Oder konnte leider nicht stattfinden. Auf Grund anstehender Regatten war die Nutzung der Boote für uns nicht möglich. Wir bedankten uns dennoch herzlich für den Empfang im Ruderclub „Wratislavia“.
Anschließend ließ jeder den Abend auf seine Weise ausklingen: Beim Shopping, bei der Bierverkostung oder bei einer wohlverdienten Pause für die müden Beine.




Am Tag 3 unserer Vereinsfahrt lernten wir im Rahmen einer Stadtführung die Breslauer Altstadt kennen.
Von der Neuen Philharmonie führte uns der Rundgang zum historischen Markt mit seinem prächtigen Rathaus, durch die verwinkelten Gassen der Innenstadt, vorbei an bedeutenden Kirchen und historischen Bürgerhäusern sowie dem Universitätsgebäude mit seiner beeindruckenden Barockarchitektur. Dabei erhielten wir interessante Informationen über die bewegte Geschichte der Stadt und ihre kulturelle Bedeutung . Ständige Begleiter unserer Stadtführung waren auch hier wieder die zahlreichen Breslauer Zwerge. Wir erfuhren, dass jeder Bronzezwerg einen Namen hat und seine eigene kleine Geschichte erzählt. Diese beliebten Wahrzeichen der Stadt gehen auf die Oppositionsbewegung der 1980er Jahre zurück und gelten als Symbol für Lebensfreude und den friedlichen Widerstand gegen das damalige politische System. An der Neuen Philharmonie haben wir unerwartet an der Einweihung eines neuen Breslauer Zwerges teilhaben können. Dieser Zwerg repräsentiert die Regenbogenbewegung und steht für Respekt, Gleichberechtigung und ein weltoffenes Miteinander.
Den gelungenen Abschluss der Stadtführung bildete der Besuch der Markthalle mit dem bunten Markttreiben.






Nach einer kurzen Mittagspause setzten wir unsere Erkundungstour auf der Dominsel, dem historischen Ursprung Breslaus, fort. Im Gegensatz zum quirligen Treiben in der Altstadt erlebten wir die Dominsel mit einer angenehmen Ruhe und beschaulichen Atmosphäre. Wir besichtigten den Dom und auch das nach Papst Johannes Paul II. benannte Hotel.
Da wir auch an diesem Tag nicht wie geplant, eine Ausfahrt auf der Oder unternehmen konnten, buchten wir alternativ eine Bootsfahrt rund um die Dominsel. Mit viel Spaß und guter Laune, wenn auch mit einer Menge Wasser von oben, genossen wir den Ausblick auf die historischen Bauwerke und die Uferlandschaft. Die ausgelassene Stimmung mit schwungvoller Musik motivierte sogar für ein kleines Tänzchen auf dem Boot. Nach diesem erlebnisreichen Tagesprogramm kehrten wir erneut zum Abendessen ins Restaurant „Kurna Chata“ ein und ließen den Tag gemütlich ausklingen.







Viel zu schnell waren die gemeinsamen Tage vergangen. Am nächsten Morgen ging es dann mit dem Kleinbus und freundlichem Fahrer direkt auf der E 36 über Cottbus und Lieberose zurück nach Beeskow.
Rückblickend war die Reise nach Breslau ein besonderes Erlebnis. Die faszinierende Mischung aus Geschichte, Kultur, modernem Stadtleben und die gastfreundliche Atmosphäre hinterlassen einen bleibenden Eindruck. Mit Neuwasser kamen wir nicht zurück, aber mit rund 36 km Fußmarsch haben wir die Kategorie „Wandern“ in jedem Fall erfüllt.
Ein besonderer und herzlicher Dank gilt unseren Organisatoren, die diese Reise mit viel Herzblut und Geduld vorbereitet und begleitet haben. Mit ihrem Engagement sorgten sie für ein rundum gelungenes Programm mit vielen fröhlichen gemeinsamen Stunden, die uns noch lang in Erinnerung bleiben werden.







 




Eisbeinfahrt mit sehr wenigen RuderInnen am 21. März 2026


Fotos: Enrico Schwarz











 




Aktivurlaub 2026 in Oberwiesenthal


Fotos + Bildunterschriften: Kathrin Lenz



unser Hotel: Jens Weißflog Appartementhotel (Mitte, hinten)


vor der Abfahrt zum Ausflug nach Loket in Tschechien


einige Beeskower auf den Straßen von Loket


In der Brauerei stärkten sich fast alle mit Gulasch und Knödel und einem dort gebrauten frischen Bier


das monumentale Kaiser-Bad in Karlovy Vary


auf dem Weg zur Seilbahn zum Fichtelberg




beim Abstieg: interessante Informationen auf dem Weg zum Berggasthof Neues Haus


am nächsten Tag: Pause bei unserer letzten Wanderung


Ankunft in Neudorf


Interessante Entdeckung in Neudorf mit Verkostung auf der Straße


Mit der Dampflok ging es von Neudorf zurück nach Oberwiesenthal.


Ankunft auf dem Bahnhof


 




  2025  



Eisbeinfahrt der Männer am 25. Oktober 2025


Fotos: Carsten Fuchs, Text: Eberhard Keil

Am Sonnabend, dem 25. Oktober 2025 starteten 2 Vierer bei stürmischen Wetter zur traditionellen 21. Eisbeinfahrt nach Leißnitz zur Gaststätte Pagel. Auch dabei war der Fischer Heinz Krämer mit seinem Fischerkahn, der seinen Sohn im Einer begleitete. Die Teilnehmer, die nicht auf dem Wasser nach Leißnitz unterwegs waren, bevorzugten die trockene Variante. Sie trafen sich mittags am Bootshaus und fuhren mit dem Bus nach Leißnitz. Die Ruderer saßen schon in der Gaststätte als der Rest der Truppe mit dem Bus eintraf. Wie gewohnt servierte die Wirtin uns wieder ein vortreffliches Eisbein mit den üblichen Zutaten. Das frisch gezapfte Bockbier vervollständigte dieses vorzügliche Mahl. Eine Runde von den den Wirtsleuten spendierte Verdauungsschnaps wurde ebenfalls gerne angenommen.

Die Rückfahrt war für die Ruderer aufgrund des üppigen Mahls bedeutend beschwerlicher als für die Busfahrer. Geschoben durch den Rückenwind landeten dann auch die Ruderer wohlbehalten im Bootshaus des Ruderclubs.

Herzlichen Dank an die Wirtsleute Pagel, die uns wie üblich bestens versorgt hatten.






Carstens Teller: vorher


nachher


 





einige Fotos von der Ausfahrt am 3. Oktober 2025


Fotos: Carsten Fuchs








 





Moldaufahrt der Wanderruderer vom 7.-14.6.2025


Text + Fotos: Sabine Fuchs

Es ist schon eine gefühlte Ewigkeit her, dass wir auf der Moldau eine Wanderfahrt unternahmen. So mancher Teilnehmer der diesjährigen Unternehmung war damals noch nicht auf der Welt. Der Eine oder Andere aber schon und so starteten am 07. Juni 2025 17 muntere RuderInnen aus Beeskow, Fürstenwalde und Berlin auf die große Wanderfahrt von Tabor nach Pikovice. Dabei befuhren wir nicht nur die Moldau stromabwärts Richtung Prag, sondern auch die Nebenflüsse Lusnice und Sazava. Jeden Tag wurden die Bootsplätze verlost, woraus sich viele spannende und lustige Kombinationen im Boot ergaben.

Mit 3 Autos und einem Bootshänger ging es in ein Ferienlager an der Lusnice nach Tabor, von wo wir am nächsten Tag starteten. Ein wundervoll idyllisch gelegenes Fleckchen Erde mit kleinen Holzhütten und liebevollen Gastgebern erwartete uns. Hier aßen wir die ersten Knödel und spielten am Abend gemeinsam Karten. Am nächsten Morgen ließen wir Dani hochleben als Geburtstagskind und fuhren unsere erste Etappe Richtung Tynn und wieder am Nachmittag zurück, stromaufwärts Richtung Budweis auch schon auf der Moldau. Mit viel Regen, aber ersten tollen Eindrücken der Natur an der Moldau verlebten wir so den ersten Rudertag.

Ein neuer Tag, wieder ein Grund zum Feiern. Luisa hatte Geburtstag und das feierten wir, schmückten das Boot und machten uns nun auf den Weg stromabwärts Richtung Prag. Die Hänge waren steil und so wurde die Mittagspause zu einem unerwarteten Klettererlebnis. Frisch gestärkt ging es bis nach Podolsko, wo wir in Bungalows hoch oben über dem Ufer der Moldau an einer imposanten Brücke untergebracht waren.

Nach neuer Verlosung der Bootsplätze führte uns die Etappe heute über Orlik zum Autocamp Velkyvir. Dabei konnten wir das Schloss von Orlik vom Wasser aus bewundern und machten mittags Station auf der Burg Zvikov. Die Einen lustwandelten in der Burganlage, die anderen badeten am Burgufer und so gestärkt ging es zum Nachtlager. Der Abend klang mit einem Feuerchen gemütlich aus.

Ein aufregender Tag stand uns bevor. Heute wollten wir über einen Staudamm übersetzen mit einer Art Fahrstuhl, in dem sich das Boot dreht. Nicht nur für das erste Boot war das ein riesiges Abenteuer. Auch die Bauarbeiter vor Ort staunten nicht schlecht über die Länge eines Vierers. Mit Hilfe aller ging es aber gut bergauf und danach wieder bergab, wo uns so ziemlich kaltes Wasser um die Beine gespült wurde. Malerisch gelegen an den Ufern der Moldau waren wir hoch oben untergebracht in einer Art Ferienwohnung. So ließ es sich aushalten und wir genossen den Abend mit Spiel und Unterhaltung und leckerem Essen und Trinken.

In Zebrakov gestartet erwartete uns Genussrudern auf der Moldau Richtung Castobor. Wir konnten uns kaum satt sehen und nutzten Pausen zum Baden und Staunen. In gemütlichen Holzhütten und mit Zirkuszeltkulisse waren wir direkt am Ufer untergebracht. Wie in einer alten "Schulküche" gab es Abendbrot und Frühstück dort, am Abend Knödel und am Morgen einen Klacks Salat aus der großen Schüssel mit der Hand aufgekellt…Wunderbar!

Da es bekanntlich Wanderrudern heißt, war heute auch ein Teil Wandern dran. In Slapy wurden die Boote auf Wagen geladen und gefühlt 10 km weit geschoben. Gut, dass wir dabei unterwegs an einem Eisladen vorbeispazierten. Nach Stärkung und Erfrischung ging es nun weiter So einige Schleusen haben wir gemeistert auf unserer Reise, dabei überwanden wir teilweise große Höhen und das machte auch das Schleusen zu einem tollen Erlebnis. Wir verließen die Moldau und bogen auf die Sazava ein nach Pikovice, um dort die Boote nun rauszunehmen und abzuschlagen. Wir waren am Ziel. Noch 1 Mal gemeinsam sitzen bei guten Essen und Trinken und guter Live Musik in der Gaststätte . Wir ließen den Abend lustig ausklingen und krabbelten, bis auf 2, die im Wohnwagen schliefen, in unsere Zelte.

Der Abreisetag begann nicht mit der Abreise. Frühstück wie immer als liebevolles und reichhaltiges Buffet auf der Decke. Der Landdienst hatte bis zur letzten Minute für alle gut für uns gesorgt. Entlang der Sazava begaben wir uns auf eine Wanderung und konnten die waldreiche Natur am Fluss mit den Bergen genießen. Reise Reise hieß es nun. Abschied nehmen von der schönen Umgebung und dem Miteinander. Wir reisten heim mit vielen Erlebnissen und Abenteuern im Gepäck und der Erinnerung an eine wunderschöne Ruderreise.

Danke Allen, die diese Reise organisiert und vorbereitet haben, aber auch Allen, die dabei waren, denn nur durch die Gemeinschaft der Rudertruppe wurde es zu diesem Erlebnis.








 


  2024  



die zwanzigste Eisbeinfahrt nach Leißnitz


Text: Eberhard Keil; Fotos: Carsten Fuchs

Kurz vor Saisonende erfolgt nach alter Tradition die Eisbeinfahrt nach Leißnitz. So trafen sich dann 20 Ruderer am Sonnabend, den 26.10.24, zur Rudertour Richtung Leißnitzer See. Herrliches und ruhiges Herbstwetter begleitete die Ruderer, so dass die Boote an der Badestelle in Leißnitz anlegen konnten. Nach kurzem Spaziergang war die Gaststätte Pagel erreicht. Hier war alles für die Ruderer vorbereitet. Es wurde ein - wie üblich - üppiges Eisbein mit allen Zutaten (Sauerkohl, Erbspüree, Kartoffeln, Sauße) serviert. Ein Verdauungsschnaps, gratis serviert von der Wirtin Frau Pagel, wurde von den Ruderern nach dem ausgiebigen Mahlfreudig begrüßt. Beschwerlich war dann die Rücktour, denn mit diesem Eisbein im Magen war die Ruderei eine Qual.

Ergänzend ist hinzuzufügen, dass die Herbst-Eisbeinfahrt nur eine reine Männertour ist. Erst im Frühjahr ist dann eine Wanderfahrt für alle Mitglieder offen.








 


Kennenlernrudern 2024 des Landesruderverbandes in Beeskow


In diesem Jahr organisierte unser Beeskower Ruderclub die LRV-Veranstaltung "Kennenlernrudern"


Text: Eberhard Keil; Fotos: Carsten Fuchs, Wolfgang Haas & Dagmar Voigt

Aufgrund der Teilnahmemeldungen wurden zusätzliche Kapazitäten notwendig, so dass es erforderlich wurde, noch einige Boote von anderen Vereinen zu holen. Herzlichen Dank an den Ruderclub Fürstenwalde, der uns zwei Achter zur Verfügung stellte und an den Cottbuser Club für die Bereitstellung eines C-Vierers. Die Ruderkameraden aus Fürstenwalde ruderten beide Achter eine Woche vor der Veranstaltung von Fürstenwalde nach Beeskow und konnten so die Taufe unserer neuen Rennzweier durch unseren Ministerpräsidenten Herrn Woidke und unseren Bürgermeister Herrn Chaplinski miterleben.
So waren nun genügend Bootsplätze für unsere Gäste vorhanden.
Ca. 45 Ruderinnen und Ruderen aus verschiedenen Vereinen Brandenburgs bot sich bei herrlichem Wetter die Möglichkeit, unsere Beeskower Gewässer zu erkunden. Nach Auslosung der Bootsbesatzungen setzte sich die Flotte Richtung Schwielochsee in Bewegung. Das Landprogramm bestand aus einer Stadtführung mit Frau Huget-Sagert auf der Spree im Kietzer, den Marcel Kossatz für uns steuerte.
Am Nachmittag trafen die Teilnehmer des Land- und Wasserprogramms wieder am Bootshaus zusammen. Es wurde gegrillt und bei gemütlicher Runde über Rudererlebnisse und zukünftige Wanderrudertouren geplaudert.
Am Abend zog ein heftiges Unwetter auf. Das Festzelt konnte nur unter größter Mühe stabilisiert werden. Leider entstand bei beiden Achtern ein erheblicher Bootsschaden. Ein Achter konnte von unserem Bootswart Horst Elster noch am Abends repariert werden, so dass ein Teil der Fürstenwalder Ruderer das Boot am nächsten Tag zurückrudern konnte.
Insgesamt können wir auf eine gelungene Veranstaltung zurückblicken.















 




Wanderruderfahrt durch Berlin 2024


Fotos + Text: Mario Brösecke

Vom Freitag, den 24. Mai 2024 bis Sonntag, den 26. Mai 2024 sind ein paar Ruderer aus Beeskow der Einladung des Ruderclub Kleinmachnow - Stahnsdorf - Teltow zur Teilnahme an einer Berliner Stadtrundfahrt auf der Wasserstraße gefolgt.
Am Freitag wurden die Ruderboote zu Wasser gelassen und es ging auf dem Teltow-Fläming Kanal zum Tagesziel, der Treptower Rudergemeinschaft.
Am Samstag ruderten wir dann durch den Landwehrkanal, die Spree entlang durch die Oberbaumbrücke, vorbei an Stadtschloss und Dom, an der Museumsinsel sowie am Regierungsviertel. Sichtlich beeindruckt von dieser Fahrt kamen die Ruderer nachmittags am Märkischen Wassersport e.V. an. Schließlich erfolgte am Sonntag die Rückfahrt über den (großen/kleinen) Wannsee in den Teltow-Fläming Kanal zurück zum Ruderclub Kleinmachnow - Stahnsdorf - Teltow.
Für alle Teilnehmer war es eine unvergessliche Rudertour. Vielen Dank geht an den Ruderclub Kleinmachnow - Stahnsdorf - Teltow der die Organisation von ca. 100 Ruderbegeisterten aus dem gesamten Bundesgebiet und darüber hinaus übernommen hat.


vor der Oberbaumbrücke


Treptower Ruderclub Bootslagerplatz


 




einige Fotos von der Feier zu Weihnachten 2023
am 6.1.2024


Fotos: Carsten Fuchs








 
 


  2023  



ein paar Fotos von der Ausfahrt nach Jessern am 16./17.9.23


Fotos: Carsten Fuchs





 




Kennenlernfahrt in Neuruppin


Fotos + Text: Mario Brösecke

Am Samstag, dem 24. Juni 2023, und bei bestem Ruderwetter lud der Neuruppiner Ruder-Club e.V. zur diesjährigen Kennenlernfahrt nach Neuruppin ein. Dem Ruf folgten 10 Rudervereine mit circa 90 Interessierten davon 65 Ruderinnen und Ruderer.
Nach dem Losverfahren wurden die Bootsbesatzungen festgelegt und sogleich ging es auf`s Wasser.
Zunächst sammelten sich alle Ruderboote am Bollwerk, und die Ausfahrt startete vorbei an naturbelassenen Ufern ins südlich gelegene Gnewikow.
Nach einer kurzen Pause kehrten wir um und ruderten nach Neuruppin mit einem Abstecher in die Lanke und der Weiterfahrt durch die Brücke, vorbei an Poggenwerder (Liebesinsel) nach Altruppin und wieder zurück nach Neuruppin.
Nach dem Anlegen und Reinigen der Boote begann der gemütliche Teil des Rudertages mit Getränken und leckeren Essen.
Wer wollte, konnte im Anschluss an einer Führung durch das Bootsgelände nebst Gebäudeteilen teilnehmen und in lockerer Runde den sehr schönen Rudertag ausklingen lassen.
Vielen Dank geht an den Neuruppiner Ruder-Club e.V. für diese schöne Rudertour auf dem Ruppiner See.


Patrik, Mario, André


Neuruppiner Bootshaus


teilnehmende Rudervereine


 




Wanderruderfahrt durch Berlin 2023


Fotos + Text: Mario Brösecke

Vom Freitag, den 12. Mai 2023 bis Sonntag, den 14. Mai 2023 sind ein paar Ruderer aus Beeskow der Einladung des Ruderclub Kleinmachnow - Stahnsdorf - Teltow zur Teilnahme an einer Berliner Stadtrundfahrt auf der Wasserstraße gefolgt.
Am Freitag wurden die Ruderboote zu Wasser gelassen und es ging auf dem Teltow-Fläming Kanal zum Tagesziel, der Rudergesellschaft Wiking e.V..
Am Samstag folgte dann die Durchfahrt des Landwehrkanals entlang der Oberbaumbrücke, dem Stadtschloss, den Dom, der Museumsinsel sowie dem Regierungsviertel. Sichtlich beeindruckt von dieser Fahrt kamen die Ruderer nachmittags am Märkischen Wassersport e.V. an. Schließlich erfolgte am Sonntag die Rückfahrt über den (kleinen/großen) Wannsee in den Teltow-Fläming Kanal zurück zum Ruderclub Kleinmachnow - Stahnsdorf - Teltow.
Für alle Teilnehmer war es nicht zuletzt wegen dem sonnigen Wetter eine unvergessliche Rudertour. Vielen Dank geht an den Ruderclub Kleinmachnow - Stahnsdorf - Teltow der die Organisation von ca. 70 Ruderbegeisterten aus dem gesamten Bundesgebiet übernommen hat.


Oberbaumbrücke


Regierungsviertel


Pause nach dem Regierungsviertel


Schleuse in Spandau


Wannsee


 




Schnuppertag und Walpurgisfahrt 2023


Fotos: Dagmar Voigt, Text: Dagmar Voigt

Das vergangene Wochenende (29./30.4) verbrachten viele von uns am und auf der Spree.
Am Samstag erprobten wir einen Schnuppertag, um neue Ruderbegeisterte zu gewinnen. Trotz Nieselregens und ungemütlichen Temperaturen fanden sich auf dem Bootssteg einige Kinder und Erwachsene ein. Nach Erläuterungen zu unserer Sportart und der Besichtigung des Bootshauses, der Werkstatt und des Fitnessgebäudes wurden zwei Vierer mit den Neulingen und "alten" Hasen besetzt. Uli Hesse und Sabine Fuchs übernahmen die ersten Trainingsminuten und so wurden die ersten Erfahrungen im Boot gesammelt. Anschließend konnte bei Kaffee, Kuchen und Schmalzbroten gefachsimpelt werden. Wir sind gespannt, ob kommenden Mittwoch einige sich wieder auf dem Bootssteg einfinden.








Am Sonntagnachmittag starteten wir dann zur Walpurgisfahrt. 13 Ruderer und 2 Kielschweine nutzten das herrliche Sonnenwetter, um nach Kummerow aufzubrechen. Nach der Rückkehr wurde ein Feuer entzündet und der Abend klang fröhlich aus. Viele waren gekommen, aber zum Feuersprung oder zum Tanz in den Mai fanden sich dann doch keine Interessenten.






 




Frühjahrseisbeinfahrt 2023


Fotos: Sabine Fuchs + Ulrich Hesse, Text:








 




Winterwanderung 2023 nach Oegeln


Fotos: Daniela Breske, Text: Eberhard Keil

Zur Winterwanderung am 18.2.23 hatten sich 17 Ruderinnen und Ruderer gemeldet. Doch die Wanderschar, die nach Oegeln zum Landcafe aufbrach, reduzierte sich auf ca. 10 wanderfreudige und unerschrockene Ruderer und Ruderinnen. Der Dauerregen am Sonnabend war die Ursache. Doch in der Gaststätte in Oegeln waren dann doch wieder alle "gemeldeten" Wanderfreunde zusammen, denn der Rest kam mit dem Auto, um gemeinsam bei Kaffee und Kuchen den "Wandertag" zu begehen. Danach wanderte noch ein Häuflein bei strömendem Regen Richtung Beeskow. Der Rest bevorzugte die Rückreise mit dem Auto.




 




Eierfahrt 2023


Fotos: Dagmar Voigt, Text: Eberhard Keil

17 Ruderer haben sich in diesem Jahr an der traditionellen Eierfahrt beteiligt. Am Neujahrsvormittag ging es mit dem Boot vom Beeskower Kietz bis nach Leißnitz zur Gaststätte Pagel. Dort wurde den Ruderern das obligatorische Schock Eier überreicht. "Und wir wurden hervorragend bewirtet", schreibt Rudervereinsvorsitzende Dagmar Voigt. Nachdem die rohen Eier sicher in den Booten verstaut waren, ging es auf die Rücktour. 60 Eier sowie die Ruderer trafen wohlbehalten im Bootshaus ein. An einem der Vereinsabende werden die Eier dann verspeist.